Andre Kruseschlug er zu, der Neuner des STV.

Andre Kruse brachte in der 15. und 17. Minute unsere Mannschaft schon früh auf die Siegerstraße.

Immer wieder sorgte unsere Sturmreihe für Unruhe auf dem Feld.

gingen sie bedröppelt vom Platz, unsere Spieler der ERSTEN. Gerade eben im Pokal in Mehrenkamp ausgeschieden, viel gelaufen und gekämpft – aber am Ende stand ein 0:3 gegen den SV der Friesoyther Vorortler.

hatte unser Team keine optimale erste Halbzeit erwischt.

Der GENERALANZEIGER schreibt in seiner Montagsausgabe gar von einem „unansehnlichen“ Spiel. Nun, das ist Auslegungssache. Da, wo ich herkomme, nennt man solche Spiele auch „schmutzige“ Spiele. Die wird es immer wieder mal geben, dass einfache Pässe nicht gelingen, kaum ein Zweikampf im Angriff gewonnen wird.

mussten wir vorbei, die Barßeler Fans, als es zum Pokalspiel ins Waldstadion ging.

Ein paar Zuschauer mehr hätte dies Derby verdient gehabt – aber immerhin waren knapp 200 Besucher da, als Schiedsrichter Jörn Kösters zur Hitzeschlacht bat. Unsere Jungs hatten innerhalb 6 Tagen das 4. Spiel und waren von Anfang an bereit, die nächste Runde im Kreispokal zu erreichen. Die Harkebrügger Mannschaft erarbeitete sich mehrere Chancen - aber Henry Elsen war eine Minute vor Halbzeit zur Stelle und markierte das umjubelte 1:0 für unser Team. Als in der 60. Minute Fynn-Ole Lüken einen Konter zum 2:0 abschloss, waren die Barßeler Jungs im 7. Fußballhimmel. Doch wie es meist kommt, schüttelten sich die Harkebrügger kurz und belagerten unser Gehäuse. Fast selbstverständlich kamen die Gastgeber zu zwei Gegentoren und als der Schiri in der 97. Minute abpfiff war klar – die Elfmeter, die Schützen und die Keeper entscheiden den Pokalfight.

nein, es handelt sich nicht um ein Kreditinstitut, sondern um die Spielerbank im Bürgermeister – Elsen - Stadion des SV Strücklingen. Erstes Spiel innerhalb der Sportwoche – Gegner der SV Bösel. - und die erste Bewährungsprobe für unsere Barßeler Jungs. Fred Niederstraßer, der Trainer der ERSTEN fehlt urlaubsbedingt und 6 Spieler der Mannschaft haben einen lang geplanten Event besucht und standen nicht zur Verfügung. „Flitsche“ Frank Wohlbrecht übernahm das Coaching an der Linie und der Co-Trainer schwor die Mannschaft auf das Spiel ein.

   
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