hatte unser Team keine optimale erste Halbzeit erwischt.

Der GENERALANZEIGER schreibt in seiner Montagsausgabe gar von einem „unansehnlichen“ Spiel. Nun, das ist Auslegungssache. Da, wo ich herkomme, nennt man solche Spiele auch „schmutzige“ Spiele. Die wird es immer wieder mal geben, dass einfache Pässe nicht gelingen, kaum ein Zweikampf im Angriff gewonnen wird.

Entscheidend ist nur, dass letztendlich Punkte eingefahren werden. Und dies gelang nur, weil die Mannschaft in der 2. Hälfte dominanter und energischer auftrat und ihre Einstellung veränderte.

Das Chancenplus lag auf unserer Seite und in der 90. Minute konnte Sönke Hanneken zum 2:1 einnetzen. Zuvor war Henry Elsen in der 58. Minute für das 1:0 verantwortlich.

Ein, vom Ergebnis her, gelungener Auftakt – jetzt gilt es für unser Trainerteam Fred Niederstraßer und Nils Büscherhoff die Feinjustierung vorzunehmen. Auf unsere Mannschaft warten schwere Spiele – ich bin mir sicher, das kriegen wir hin.

Vielleicht lag es aber auch an der ungewohnten Höhe des Spielortes – denn Nikolausdorf liegt exakt 22 m über dem Meeresspiegel, genau 20 m höher als Barßel!

Wir wissen, wie schwer sich sogar Nationalmannschaften tun, wenn diese z.B. in La Paz (Bolivien) im Estadio Hernando Siles auflaufen – und das in 3637 m Höhe.

Wir freuen uns auf nächsten Sonntag, 15:00 Uhr, wenn der SV Emstek im Jahnstadion gastiert.

Wir sehen uns.

Uwe Gettkandt, 6.8.18

Ach ja …, einen hab‘ ich noch …

Unterhalten sich 2 Fans des 1. FC Köln: "Mein Hund kann Kunststücke: Jedes Mal, wenn der FC ein Tor kassiert, macht mein Hund einen Salto."
"Ist ja unglaublich! Vorwärts oder rückwärts?" "Je nachdem, wo ich ihn treffe..."

   
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