waren die Worte meiner Allerbesten am Sonntagnachmittag gegen 16:52 Uhr im Südwesten Deutschlands.

Was war geschehen?

Jan-Hendrik Elsen, STV Barßelsaß er mit mir in der Küche, wo ich prompt vergessen habe, ihm etwas zu trinken anzubieten. Angeregt haben wir uns unterhalten und festgestellt, dass er sich mit seinem Hobby Fußball und beim STV absolut wohlfühlt. Mit seinen 25 Jahren ist er bereits 19 Jahre im Verein – und war schon 98/99 Hallenkreismeister in der F-Jugend.

2009/10 spielte Jan-Hendrik in der A-Jugend und in der 1. Herrenmannschaft. Der erste Platz in der Kreisliga und eine Niederlage im Pokalfinale in Lastrup waren die Folge.

waren die Worte eines STV-Fans am Sonntagnachmittag nach der Partie der Ersten gegen Frisia Goldenstedt. Der Dritte gegen den Vierten – für Spannung war also gesorgt.

Gut auf den Gegner eingestellt hatte der verletzte Spielertrainer Jakob Bertram unser Team und so bediente in der 17. Minute Dennis Behrens seinen Mitspieler Michael Renken und der ließ sich nicht zweimal bitten und netzte zum 1:0 ein. Wie Schiedsrichter Timmo Eilderts aus Weener bestätigte, war das 2:0 des STV ein Eigentor unseres Gegners, das in der 30 Minute fiel.

war er ganz in seinem Element, der Spielertrainer des Tabellenvierten STV Barssel in der Bezirksliga Weser-Ems.

Er hat etwas zu sagen, das wird sehr schnell deutlich. Geradlinig vertritt er seine Meinung und seine Vorstellungen von modernem Fußball. Dazu gehört für ihn auch eine moderne Vereinsführung und ein moderner Trainingsbetrieb. Bei allen Mannschaften, von der G- bis zur A-Jugend.

und das Runde muss ins Eckige. Das nächste Spiel ist immer das Schwerste.

Wer kennt diese Sprüche nicht, die von ehemaligen Fußballgrößen in die Welt posaunt wurden. Philosophisch und sehr wahr, was da so gesagt wurde.

   
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